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Stichworte fürs Pressegespräch (Pdf-Format Stand 08.05.04)

(KO, 13.12.04) Trauerchats zu Weihnachten und Silvester auf
www.trauer.org

Die weihnachtliche Zeit löst bei vielen Trauernden große Ängste und Befürchtungen aus. Sie ist mit Gefühlen, Erfahrungen und Erlebnissen, die alle an den geliebten Menschen erinnern und dadurch den Verlust umso schmerzhafter spüren lassen, gefüllt. Sich seiner Tränen nicht schämen und verstanden werden, das hilft Trauernden in ihrer schweren Situation, mit der sie oftmals ganz alleine gelassen werden. Aus diesem Grund bietet das Trauerportal www.trauer.org an den drei Weihnachtstagen (24., 25., 26. und 31.12.) jeweils ab 21.00 Uhr kostenlose Trauerchats an. Willkommen sind alle Menschen, die einen Verlust erlitten haben und in an Weihnachten keinen Ort finden, ihre Trauer mit anderen Betroffenen zu teilen.
Weitere Informationen zum Chat und das gesamte Angebot des Trauerportals finden Sie unter http://www.trauer.org. Für Rückfragen steht
Ihnen das Team trauer.org auch unter der Mailadresse team@trauer.org zur Verfügung.


(KO/AC) Trauerseminare im Internet
Pressemeldung 23.08.04

Das Trauerportal der Katholischen Erwachsenenbildung www.trauer.org bietet im Internet seit über einem Jahr Online-Trauerseminare an. Aufgrund des großen Erfolges und der hohen Nachfrage wird das Angebot der Katholischen Erwachsenenbildung nun um ein weiteres Seminar erweitert. „Einen geliebten Menschen verlieren“ heißt das neue Online-Seminar, das im September auf www.trauer.org startet. In einem passwortgeschützten Seminarraum lernen Trauernde, unter Leitung des Dipl. Theologen und Dipl. Sozialarbeiters Adolf Pfeiffer, die verschiedenen Aspekten der Trauerarbeit kennen und haben die Möglichkeit sich über eigene Trauererfahrungen auszutauschen. Das Seminar dauert sechs Monate und kostet 8 € im Monat. Anmeldungen für das Seminar, das im September startet, sind noch bis 03.09.2004 auf der Website www.trauer.org möglich. Nähere Informationen zum Seminarangebot finden Sie auf www.trauer.org . Gerne steht Ihnen das Team trauer.org auch per Mail (team@trauer.org) für Nachfragen zur Verfügung.


(KO/AC) Pressemeldung 05.08.04

Ende August bietet die Katholische Erwachsenenbildung im Bistum Trier - Fachsstelle Koblenz - ein neues Seminar für Trauernde im Internet unter dem Thema "Einen geliebten Menschen verlieren" an. Dieses neue Seminar ist im Unterschied zu den bisherigen Trauerseminaren "Zeiten der Trauer - Zeiten des Lebens" auf ein halbes Jahr beschränkt und beschäftigt sich vor allem inhaltlich mit Themen, die in der Trauerarbeit nach dem Verlust eines geliebten Menschen sehr wichtig sind.

Weitere Informationen zum Seminar finden Sie hier. Für Rückfragen steht Ihnen das team-Trauer.org auch unter der Mailadresse team@trauer.org zur Verfügung.


Artikel "Tiefe Trauer - im Internet längst kein Tabu Thema mehr!"
in der Super Sonntag (Koblenz) vom 14.03.04
(PDF-Dokument (800 kb))


Pressemeldung 03.02.04

„Habe lange gelesen und mich betreffen lassen“
Internet-Initiative der KEB-Koblenz erhält täglich Zuspruch und Dank

Koblenz. – Viel Zuspruch und Dank erhält täglich das Team des Internet-Trauerportals der Katholischen Erwachsenenbildung (KEB) der Region Koblenz.

So dankte zum Beispiel Heinrich Wälzholz, freier Trauerredner und Trauerbegleiter in Lübeck, in einer E-mail am vergangenen Wochenende „für diesen Dienst und diese Idee“. Er war bei der Suche im Internet nach Texten für eine Traueransprache zufällig auf die Internetseite www.trauer.org der KEB-Koblenz gestoßen. „Ich habe lange gelesen und mich betreffen lassen“, schreibt Wälzholz, der 20 Jahre evangelischer Pastor war. Und etwas überrascht über diese Initiative im Bistum Trier fügte er hinzu: „Gut für die Menschen, dass solch eine Seelsorge bei ‚Mutter Kirche’ noch möglich ist.“ Aufgrund des immer stärkeren Zuspruchs hatte das Team des Online-Trauerportals Mitte Januar das bisherige Angebot für Trauernde erweitert. Es bietet jetzt regelmäßige auch Trauerchats für unterschiedliche Gruppen an. „Weil ich hier unzensiert traurig sein darf und mich niemand belehrt“, lautete am 31. Januar die Begründung eines anderen Besuchers der Internetseite für seine weitere Teilnahme an den Trauerchats.


Mitschnitt Radiobeitrag am 23.01.04 (MP3)


(AC/KO, 17.12.03)Trauerchats zu Weihnachten auf www.trauer.org

Die weihnachtliche Zeit löst bei vielen Trauernden große Ängste und Befürchtungen aus. Sie ist mit Gefühlen, Erfahrungen und Erlebnissen, die alle an den geliebten Menschen erinnern und dadurch den Verlust umso schmerzhafter spüren lassen, gefüllt. Sich seiner Tränen nicht schämen und verstanden werden, das hilft Trauernden in ihrer schweren Situation, mit der sie oftmals ganz alleine gelassen werden. Aus diesem Grund bietet das Trauerportal www.trauer.org an den drei Weihnachtstagen (24., 25., 26.12.) jeweils ab 21.00 Uhr kostenlose Trauerchats an. Willkommen sind alle Menschen, die einen Verlust erlitten haben und in an Weihnachten keinen Ort finden, ihre Trauer mit anderen Betroffenen zu teilen.
Weitere Informationen zum Chat und das gesamte Angebot des Trauerportals finden Sie unter http://www.trauer.org. Für Rückfragen steht Ihnen das Team trauer.org auch unter der Mailadresse team@trauer.org zur Verfügung.


Mainpost 13.11.03 "Miteinander in Kontakt treten und Trost finden" von H. Scheuering.


Pressemeldung Bildpost vom 07.11.03 "Trauer ist mehr als ein zulassen (passiver) Gefühle,..." von Carina Bödger


Pressemeldung 30.10.03

Trauern in Internet

An diesem Wochenende gedenken viele Menschen auf dem Friedhof ihrer Verstorbenen. An Allerheiligen werden die Gräber mit Gestecken geschmückt und auf den Friedhöfen findet eines der letzten öffentlichen Trauerrituale statt - die Friedhofsprozession. So altmodisch sie für viele auch scheinen mag - so hilfreich ist dieser gemeinsame Gang über den Friedhof doch für Hinterbliebene. Sich seiner Tränen nicht schämen und verstanden werden, das hilft Trauernden in ihrer schweren Situation, mit der sie oftmals ganz alleine gelassen werden.
Für Menschen, die einen Verlust erlitten haben und in Ihrer Umgebung keinen Ort finden ihre Trauer mit anderen Betroffenen zu teilen, wurde das Trauerportal www.trauer.org ins Leben gerufen.
"Die Hoffnung hilft uns leben.", so Goethe. Das ist es was ein trauernder Mensch braucht - Hoffnung, ein Licht in der Dunkelheit. Auf www.trauer.org finden die Trauernden ein Forum, in dem sie sich mit anderen Hinterbliebenen am Computer austauschen und gegenseitig unterstützen können. Das Trauerportal bietet neue Möglichkeiten bekannte Trauerrituale zu leben. So kann man z.B. virtuell Blumen pflanzen, einen Brief an den Verstorbenen verfassen und seine Klagen von der Seele schreiben.
Für Menschen, die nicht die Möglichkeit haben Trauergruppen an ihrem Wohnort zu besuchen, bietet Trauer.org seit Mitte des Jahres die Gelegenheit an einem Online-Trauerseminar (http://www.onlineseminar.trauer.org) teilzunehmen.
An Allerseelen, den 02.November 2003, findet um 21 Uhr auf http://www.trauer.org ein Online-Trauerchat mit dem Thema: "Den Schmerz des Verlustes ausdrücken" statt. Interessenten sind herzlich willkommen.
Weitere Informationen zum Chat und das gesamte Angebot des Trauerportals finden Sie unter http://www.trauer.org. Für Rückfragen steht Ihnen das team-Trauer.org auch unter der Mailadresse team@trauer.org zur Verfügung.


Pressemeldung im Paulinus "Leben wie unter einer dunklen Glocke"

Am 1. November im SWR: Fernsehfilm aus dem Paulinus-Verlag schildert den Umgang mit Tod und Trauer
Von Dr. Alfons Waschbüsch

Für eine Neuentdeckung von Trauerritualen und einer gemeinschaftlichen Trauerkultur spricht sich ein Paulinus-Fernsehfilm aus, der am 1. November ausgestrahlt wird. „Anfangs lebte ich wie unter einer dunklen Glocke“, sagt Jutta Altmeier aus Koblenz über die Zeit nach dem Tod ihres Mannes, der nach 40 Jahren Ehe starb. Dieser Verlust hat das Leben der pensionierten Berufsschullehrerin völlig verändert. Sie war unfähig, etwas zu kochen oder zu essen. Ihre Tochter hat sie in der Zeit der dunklen Trauer versorgt. Das Enkelkind hat sie zurückgewiesen, weil „die Oma immer so traurig“ war. Geholfen haben ihr bei ihrem Umgang mit der Trauer die Seminare von Adolf Pfeiffer, dem Leiter der Katholischen Erwachsenenbildung (KEB) der Region Koblenz im Bistum Trier.

Jutta Altmeier berichtet über ihre Erfahrungen in einem Film mit dem Titel „Wie unter einer dunklen Glocke“, den der Südwestrundfunk (SWR) am 1. November um 16 Uhr in seinem Dritten Fernsehprogramm ausstrahlt. Der Film von Franz-Rudolf Hartwich wurde vom Paulinus-Verlag Trier im Auftrag des Bistums Trier produziert und entstand in Zusammenarbeit mit dem SWR. Angesichts einer weitgehend verloren gegangenen gemeinschaftlichen Trauerkultur plädiert der Film für eine Neuentdeckung von Trauerritualen. Er beleuchtet, welche Folgen eine schwindende Trauerkultur für trauernde Angehörige hat, und welche Hilfestellungen es gibt. Ob Trauergruppen, Angebote im Internet, Krankenhausseelsorge oder die Angebote von stationären und ambulanten Hospizen: Überall, wo sich Menschen um Sterbende und Trauernde kümmern, rückt das Leben neu in den Mittelpunkt. „Ich erfahre, dass Sterbende mir sehr viel zu geben haben. Sie geben mir ein Stück Leben“, sagt zum Beispiel Gisela Textor, die Vorsitzende des Hospizvereins Koblenz. In den Krankenhäusern ist schon vor Jahren erkannt worden, dass die Begleitung von Sterbenden und Trauernden nötig geworden ist. Elisabeth Weber-Juncker, Krankenhausseelsorgerin in Trier, erzählt von ihren Erfahrungen mit Sterbenden und trauernden Angehörigen. Auch der Frage, wie wichtig für die Menschen heute der Glaube an ein Leben nach dem Tod ist, geht Hartwichs Film nach.

Über 20 000 Besucher im Internet-Trauerportal Über seine Erfahrung mit der Begleitung von Trauernden berichtet Adolf Pfeiffer auch in einem Artikel, der in der neuesten Ausgabe von „Interaktiv“, des in Dortmund erscheinenden Magazins für Bildung, Gesundheit und Pflege, erschienen ist. Darin weist der Theologe darauf hin, dass über das erstmalig im deutschsprachigen Raum von der KEB in der Region Koblenz im Internet eingerichtete Trauerportal www.trauer.org (auf dem auch der Artikel nachzulesen ist; vgl. auch S. 30) inzwischen über 20 000 Besucher bundesweit anderen Trauernden Beistand leisten und selbst Kraft schöpfen. Die Rubriken „Forum“, „Nachruf“, „Klagemauer“ und „Briefe an Verstorbene“ bieten Trauernden und deren Angehörigen die Möglichkeit, ihrer Trauer Ausdruck zu verleihen und mit Gleichgesinnten in Kontakt zu treten. Einmal im Monat gibt es im Netz ein Treffen aller Teilnehmer mit Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch, und es werden Informationspakete mit Anregungen, Hilfen und besonderen Texten kostenlos zur Verfügung gestellt.

Info Die Reportage „Wie unter einer dunklen Glocke. Über den Umgang mit Tod und Trauer“, ein Film von Franz-Rudolf Hartwich, „Paulinus Verlag GmbH“, wird im SWR-Fernsehen (Drittes Programm) am 1. November 2003 von 16 bis 16.30 Uhr ausgestrahlt. Das Online-Trauerportal der Katholischen Erwachsenenbildung in der Region Kob-lenz ist im Internet über www.trauer.org zu erreichen. Weitere Informationen über Trauerseminare bei der KEB, Markstraße 1, Telefon (02 61) 3 56 63 oder über E-Mail pfeiffer@trauer.org.


Artikel in Spiegel-Online 13.10.03
SEELSORGE IM INTERNET "Die Leute können jederzeit die Trauer rausschreiben".


Presseartikel zum Online-Trauerseminar

Erschien am 29.08.03 in der Rheinzeitung "trauer.org macht Mut zum Leben"

Erschien am 08.08.03 in der Rheinzeitung "Trauern online kann helfen"


Saar Echo POLITIK ( 29.07.2003 11:32 ) Notizen aus dem Kirchenleben
Erstmals Online-Seminar für Trauernde +++

Erstmals Online-Seminar für Trauernde: Die Katholische Erwachsenenbildung der Seelsorgeregion Koblenz hat in diesen Tagen erstmals in der Bundesrepublik ein Online-Seminar für Trauernde gestartet. Aufgrund der großen Nachfrage bietet diese Bildungseinrichtung des Bistums Trier ab dem 26. September im Internet ein neues Seminar dieser Art an. „Wir veranstalten das Online-Trauerseminar entsprechend unserem Leitgedanken ‚Trauer kann am besten in einem Netz von Beziehungen gelebt werden’", erklärte Regionalbildungsreferent Adolf Pfeiffer in Koblenz. Ziel sei es, ein „Netz“ zu bilden, in dem der Trauernde aufgefangen werde.

In dem Trauerseminar treten die Teilnehmer durch Chat, e-Mail und ein geschütztes Forum miteinander in Verbindung. Gegliedert ist das Seminar in zwölf Etappen, die jeweils einen Monat dauern. Die Seminarunterlagen werden per e-Mail zum 15. eines jeden Monats übermittelt. Eine Anmeldung zu dem Online-Seminar ist ab sofort möglich unter www.trauer.org. Diese Homepage betreibt die Katholische Erwachsenenbildung Koblenz inzwischen seit drei Jahren. Anfänglich nur als Informationsquelle für eigene Veranstaltungen genutzt, entwickelte sie sich rasch mit neuen Angeboten zu einem interaktiven Trauerportal. Insbesondere die Rubriken "Forum", "Nachruf" und "Briefe an Verstorbene" bieten Trauernden und deren Angehörigen die Möglichkeit, aktiv ihrer Trauer und Verzweiflung Ausdruck zu verleihen und mit Gleichgesinnten in Kontakt zu kommen. Für die Teilnahme an dem Online-Seminar erhebt die Katholische Erwachsenenbildung keine Gebühren. Die Teilnehmer tragen lediglich die normalen Verbindungskosten zum Internet. Weitere Informationen bei Adolf Pfeiffer, Telefon 0261-160978, e-Mail: pfeiffer@trauer.org


(dpa Meldung vom 27.07.03)

Erstes bundesweites Online-Seminar für Trauernde
Koblenz - Das nach Bistumsangaben bundesweit erste Online-Seminar für Trauernde hat in Koblenz begonnen. Ziel sei es, Trauernde unabhängig von ihrem Heimatort in einem Netz von Beziehungen aufzufangen, sagte der Regionalbildungsreferent des Bistums Trier in Koblenz, Adolf Pfeiffer.

Ein Jahr lang erhielten die Teilnehmer jeden Monat per E-Mail Texte als Anregung für Einträge in ein Tagebuch und für die Kommunikation untereinander. Wegen großer Nachfrage beginne im September schon ein neues Seminar.

erschienen in Leipziger Volkszeitung, Dresdener Neue Nachrichten, NordClick, Stimme.de, Tiscali.de, Schaumburger Nachrichten, Peiner Allgemeine Zeitung, Fuldarer Zeitung, Pfalzwoche.de, Schwäbische Zeitung, Westdeutsche Zeitung